Homöopathie-Zentrum Münster

Homöopathie in Aktion

Seit 2010 bin ich dem Projekt "Homöopathie in Aktion" angeschlossen.

Wir finden, dass Homöopathie für alle erreichbar sein sollte.

Das Projekt hat daher zum Ziel, kranken Menschen, die zudem in finanzielle Notlage geraten sind, homöopathische Behandlung zu ermöglichen.

Sprechen Sie mich bitte an, wenn Sie Hartz IV-, ALG II-, Wohngeld- (oder BAFöG-)Empfänger sind oder sonstige Härten vorliegen.

Oder falls Sie Spenden möchten, gehen Sie auf: www.homoeopathie-in-aktion.de


 

20.09.16:

Synthetische Geschlechtshormone auch als Monopräparat krebserregend?

In der Klassischen Homöopathie gehen wir bisher davon aus, dass Unfruchtbarkeit schwerpunktmäßig ein sykotisches Thema ist.

Bei der Analyse meiner Fälle der homöopathischen Behandlung von weiblicher Unfruchtbarkeit aus den letzten 15 Jahren ist mir allerdings kürzlich aufgefallen , dass es eine deutliche Verschiebung Richtung Krebsmiasma zu geben scheint. Das ist natürlich keine wissenschaftlich belegbare Tatsache. Dafür sind es viel zu wenige Fälle und es fehlen die Kriterien einer wissenschaftlichen Studie.

Also Zufall?

Als Hintergrundinfo vielleicht interessant, dass seit mindestens 1975 anscheinend 72-75% der 18-19jährigen jungen Frauen die Pille nehmen, d.h. ungefähr 3/4 aller Frauen haben die Pille genommen, bevor sie ihr erstes Kind zur Welt brachten.

Unabhängig davon, dass einige Wissenschaftler heute davon ausgehen, dass der Rückgang der durchschnittlichen Fruchtbarkeit von Männern zum Teil auf weibliche Geschlechtshormone bzw. Stoffe, die eine entsprechende Wirkung auf den menschlichen Organismus haben (Pilleneinnahme der Mütter und Großmütter, Weichmacher in Plastik, Belastung des Trinkwassers...) zurück zu führen ist, ist eine krebserregende Wirkung bisher in dieser Form nicht eindeutig nachgewiesen gewesen.

Seit 2005 war lediglich wissenschaftlich nachgewiesen, dass Präparate, die mehr als zwei Geschlechtshormone enthalten, krebserregend sein können.

In diesem Zusammenhang möchte ich auf den folgenden Link verweisen, den ich erst kürzlich zu diesem Thema im Internet fand.

Die neuen Erkenntnisse sind sowohl bei der Behandlung von Menschen mit Geschlechtshormonen (z.B. mit der Antibaby-Pille) und von Tieren in der konventionellen Landwirtschaft von großer Tragweite.

 

Lesen Sie hier:

 

http://www.heise.de/tp/artikel/13/13801/1.html

 

oder hier:

 

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/media/cache/article_pdf/antibaby-pille-koerperliche-und-seelische-nebenwirkungen.pdf

 


 

30.08.16:

Richtigstellung: Homöopathie nicht für Todesfälle verantwortlich

bruegge 1Drei Patienten einer alternativen Krebsklinik starben im Juli 2016 – möglicherweise an den Folgen ihrer Behandlung. Dieses Ereignis hat die Medien in den vergangenen Wochen sehr beschäftigt. Nun hat eine der großen deutschen Tageszeitungen, die FAZ, diese Todesfälle mit der Homöopathie in Zusammenhang gebracht.


Zu ihrem Artikel vom 27.08.2016 „Heilpraktiker schwer unter Beschuss“ twitterte sie: „Homöopathisch behandelte Krebs-Patienten sind gestorben, nun gibt es Verbots-Forderungen“. Ähnlich lautete auch die Bildunterschrift in dem Artikel unter einer Fotografie der betroffenen Krebsklinik. Das bedarf einer Richtigstellung:

Die verstorbenen Patienten wurden nicht mit homöopathischen Mitteln behandelt, sondern mit dem chemischen Präparat 3-Bromopyruvat!

Der VKHD bedauert die Todesfälle sehr. Als Verband klassisch homöopathisch arbeitender Heilpraktiker können wir es jedoch nicht hinnehmen, dass das mögliche Fehlverhalten eines einzelnen Heilpraktikers dazu genutzt wird, den gesamten Berufsstand der Heilpraktiker und zugleich auch noch die Homöopathie zu diskreditieren.

Zurzeit untersucht die Staatsanwaltschaft die Todesfälle im „Biologischen Krebszentrum Bracht“. Dessen Leiter, der Heilpraktiker Klaus Ross, hat die Therapie mit dem bislang nicht für die Krebsbehandlung zugelassenen Präparat 3-Bromopyruvat auf der Website seiner Klinik als „aktuell bestes Präparat zur Tumorbehandlung“ angepriesen. Es sei „effektiver als die heutigen Chemotherapeutika“.

Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft habe der Heilpraktiker das Präparat grundsätzlich anwenden dürfen. Möglicherweise sei der Wirkstoff jedoch verunreinigt oder zu hoch dosiert gewesen. Ob dies die Ursache der Todesfälle gewesen sei oder möglicherweise die schwere Erkrankung selbst, müsse noch geklärt werden. Die Ergebnisse der Obduktion der drei Verstorbenen stehen noch aus.

Wie aus der Presse zu entnehmen ist, hatte das Gesundheitsamt des Kreises Viersen Strafanzeige gegen den Heilpraktiker erstattet,  weil er die Patienten nach dem Auftreten von Nebenwirkungen mit Vitaminen versorgt habe, anstatt einen Notarzt zu rufen.

Dieses Verhalten bewertet der VKHD als klaren Verstoß gegen die Sorgfaltspflicht des Heilpraktikers. Mit der Werbung für seine alternative Krebstherapie hat er zudem gegen das Heilmittelwerbegesetz verstoßen. Ob weitere Vergehen vorliegen, hat die Staatsanwaltschaft mit ihren Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung zu klären.

Zudem möchte der VKHD einer weiteren in dem genannten Artikel publizierten Behauptung widersprechen.  Dort heißt es, zwei Drittel der gesetzlichen Krankenkassen, darunter fast alle großen, würden die homöopathische Behandlung durch Heilpraktiker als „freiwillige“ Satzungsleistung übernehmen. Es dürfe nicht sein, dass solche Kosten aus dem allgemeinen Beitragsaufkommen der Kassen beglichen würden, fordert der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses, Josef Hecken.

Richtig ist jedoch, dass die Leistungen von Heilpraktikern nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Gesetzlich krankenversicherte Patienten müssen für ihre Behandlung beim Heilpraktiker selbst aufkommen.

Quelle: www.vkhd.de


 

15.08.16:

Neue Ausbildung geplant ab 2017, jeden Dienstagabend.

Details siehe unter "Ausbildung, Dienstagabend"


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