Homöopathie-Zentrum Münster

Homöopathie Salon

Neue Zeiten erfordern neue Konzepte

Gemütlich zu Hause auf dem Sofa neue Einblicke in die Homöopathie bekommen - Wie das geht?

Ganz einfach: Wir - Astrid Kuhlmann und Veronika Fischer - haben im Februar 21 den Homöopathie Salon eröffnet.

Einmal im Monat donnerstags sprechen wir über wechselnde homöopathische Themen mit hoher Praxisrelevanz.

Nur für das passende Getränk muss jeder selbst sorgen ...

Eingeladen sind alle HeilpraktikerInnen, ÄrztInnen, TierheilpraktikerInnen, Studierende der Homöopathie und Interessierte.

Die bisherigen Salon-Abende (s.u.) haben uns nicht nur selbst viel Spaß gemacht, sondern auch gezeigt, dass dieses Format großen Anklang findet.

weiter unten findet Ihr ein paar Stimmen unserer Hörer:innen. 

Organisatorisches
  • Alle Vorträge finden via Zoom statt und ermöglichen so in jeder Situation eine sichere Teilnahme
  • Eine Aufzeichnung steht jeder TeilnehmerIn 4 Wochen nach der Veranstaltung zur Verfügung.
  • Zeit: 18:30 bis ca. 21:00 Uhr
  • Anmeldung: Bitte melde Dich zu einem oder mehreren Salon-Abenden mit Deinem vollen Namen und Adresse per Email an: hpvfischer@gmx.de
  • Ihr bekommt dann eine Bestätigungsmail und eine Rechnung
  • Kosten pro Abend: 25 €
  • Ein Skript zur jeweiligen Veranstaltung geht als Pdf per Email zusammen mit dem Zoom-Einladungslink am Vormittag des Veranstaltungstages raus.
  • Eine Bescheinigung über 3,5 Std. Homöopathiefortbildung wird nach der Veranstaltung per Email verschickt.
  • Falls Du an einem Thema interessiert bist, an diesem Abend aber nicht live dabei sein kannst, gibt es oft die Möglichkeit, anschließend eine Aufzeichnung zu erhalten. Bitte bei Bedarf anfragen. 

 
HOMÖOPATHIE SALON im MAI 2022
19.05.22
ONYCHOTHEUTIS BANSKI - Sepias unbekannte Schwester
Ist möglicherweise ein Bild von Text „Onychotheutis "Ich will nicht unters Messer kommen" Die unbekannte Schwester von Sepia. Ein wunderbares Mittel für Situationen, in denen die Patientin mit großer Kraft gegen Gewalt und Manipulation angekämpft hat bis zur völligen Erschöpfung.“

 
HOMÖOPATHIE SALON im JUNI 2022
23.06.22
SPURENSUCHE - Anamnesetechniken zum Auffinden wenig bekannter Mittel - Teil I

Im Juli machen wir Sommerpause ...

HOMÖOPATHIE SALON im AUGUST 2022
18.08.22
SPURENSUCHE - Anamnesetechniken zum Auffinden wenig bekannter Mittel - Teil II

HOMÖOPATHIE SALON im September 2022
15.09.22
REAKTIONSMITTEL - Aperitifs und Digestifs der Homöopathie

HOMÖOPATHIE SALON im Oktober 2022
13.10.22
MYKOSEN - Candida, vom kommensalen Untermieter zum Infektionserreger

HOMÖOPATHIE SALON im November 2022
10.11.22
NOSODEN IM WANDEL DER ZEITEN VI
Syphilinum

HOMÖOPATHIE SALON im Dezember 2022
08.12.22
AMBRA GRISEA - Vor Druck nicht loslassen können ...
 
 

Du hast weiter unten ("was bisher geschah")ein Thema entdeckt, das Dich interessiert?

Kein Problem:

Im Verlag HOMÖOPATHIE + SYMBOL kommen unsere Vorträge mit ca. 3 Monaten Verzögerung als Audiomitschnitte heraus, inklusive der Handouts der Live-Veranstaltungen.

 

Schau hier:

https://www.homsym.de/editionen/g-h/hs-homoeopathie-salon/

 


 

Die Gastgeberinnen

 

Astrid Kuhlmann über Veronika Fischer

Das Leben von Veronika Fischer aus Münster dreht sich um die Homöopathie, und das nun schon seit fast 30 Jahren. Am wohlsten fühlt sie sich, wenn sie ihre Praxisräume mit im Haus hat, so dass sie jederzeit für ihre PatientInnen da sein kann. Denn das ist ihr wichtig. Sie hat nicht nur oft das passende Mittel, sondern stets auch ein offenes Ohr und ein Gespür dafür, was eine PatientIn sonst noch beschäftigt. Viele von ihnen sind schon seit über 20 Jahren bei ihr in Behandlung und schätzen ihre lebensnahen, kreativen und manchmal unkonventionellen Ideen der Konfliktlösung.

Überregional ist Veronika auch bekannt als Veranstalterin von homöopathischen Fortbildungen. Mit ihrem Gespür für Kompetenz und Zeitgeist stellt sie seit vielen Jahren ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine. Wenn es die Zeit zulässt, ist sie auch mal selbst als Referentin unterwegs.

Sie befreit gern sogenannte kleine Mittel aus ihrem Schattendasein und stellt das Ergebnis, mit eigenen Fällen illustriert, in Seminaren vor.

Seit längerem veröffentlicht sie regelmäßig in der Homöopathie-Zeitschrift (HZ).

Ihr Herz aber schlägt vor allem für die Arbeit an der Basis.

Veronika ist bei der SHZ als Therapeutin, Dozentin und Supervisorin zertifiziert und bildet neben der Praxistätigkeit seit 2003 Homöopathinnen aus, leitet Laienkurse und gibt ihr Wissen seit vielen Jahren an Kolleginnen in der Supervision weiter.

Auf die Frage, ob sie vorhabe, in nächster Zeit in Ruhestand zu gehen, antwortet sie überrascht, darüber habe sie noch nicht nachgedacht. Wir hoffen, dass das noch lange so bleibt.


Veronika Fischer über Astrid Kuhlmann

Astrid Kuhlmann wollte nie Feuerwehrfrau oder Astronautin werden, sondern schon immer Homöopathin. Ihre PatientInnen stehen im Mittelpunkt ihres Ansatzes. Daher scheut sie sich nicht, über den Tellerrand zu schauen und die jeweilige Behandlung mit weiteren Aspekten der Naturheilkunde zu kombinieren, ohne dabei die Lehre Hahnemanns aus dem Auge zu verlieren.

Mit ihrer analytischen Denkweise bringt sie Dinge auf den Punkt.

Deshalb ist es ihr wichtig, dass Seminare und Vorträge strukturiert, leicht verständlich und von hohem praktischen Nutzen sind.

Die TeilnehmerInnen sollen das neu erworbene Wissen direkt anwenden können.

Astrid Kuhlmann lebt in Frotheim mit ihrem Mann, zwei Kindern und zahlreichen Hunden, Katzen, Pferden und anderen Tieren.

Daher verwundert es nicht, dass sie sowohl Heilpraktikerin als auch Tierheilpraktikerin ist.

Die Vielfalt ihres Praxisalltags und der Anspruch, individuelle Lösungen für jeden zu finden, machen sie zu einer breit aufgestellten Kollegin, die ihr Wissen gerne mit uns teilt. 

 


 

 

Fragen an Astrid

Wer hat Deine berufliche Entwicklung am meisten geprägt?

Gerhard Ruster in Bezug auf meine Anamneseführung und Verschreibungen und Veronika Fischer mit ihrem undogmatischen homöopathischen Blick auf die Welt. Dr. Annemarie Keller ist mir ein Vorbild, was ihren wertfreien und liebevollen Umgang mit ihren Patienten betrifft. Außerdem - das bemerke ich immer wieder - hat mich mein Studium der Geschichte und Sozialwissenschaften sehr geprägt, die Herangehensweise und den Blick auf viele historische wie aktuelle Themen und Entwicklungen auch in der Homöopathie.

 

Welches homöopathische Mittel wird Deiner Meinung nach unterschätzt?

Ozon 

 

Welches homöopathische Mittel wird dagegen überschätzt?

Myristica sebifera

 

Welches Buch würdest Du uns empfehlen?

"Burnett wiederentdeckt" von Dion Tabrett 

 

Mit welcher HomöopathIn würdest Du gern mal ein Glas Wein trinken (Zeitreise erlaubt)?

Margaret Lucy Tyler, der wir viele Erfahrungen mit unseren heute selbstverständlich gewordenen Nosoden verdanken. Natürlich auch gern mit Hering, dem Godfather der Nosoden, wie ich ihn gern nenne ;-).
 

 

Fragen an Veronika 

Wer hat Deine berufliche Entwicklung am meisten geprägt?

Schwierige Frage, es gab immer Phasen, in denen ich mich mit bestimmten Richtungen besonders beschäftigt habe, von Sehgal über Sankaran, Scholten, Burnett, Ruster, Zippermayr, Stöteler usw.

Da bin ich meinen Lehrern Matthias Klünder und Mathias Strelow dankbar, die uns schon in der Ausbildung diese Offenheit vorgelebt haben.

 

Welches homöopathische Mittel wird Deiner Meinung nach unterschätzt?
Pyrogenium 

Welches homöopathische Mittel wird dagegen überschätzt?

Hekla lava 

Welches Buch würdest Du uns empfehlen?

Neben dem Organon? ;-) - Die Enzyklopädie von Clarke 

Mit welcher HomöopathIn würdest Du gern mal ein Glas Wein trinken (Zeitreise erlaubt)?

Dion Tabrett

 


Was bisher geschah ...


Erster HOMÖOPATHIE SALON am 11. Februar 2021

VERONIKA FISCHER

Symphytum - ein Arzneimittel mit Tiefgang?

Wir verschreiben Symphytum bei Knochenfrakturen, Prellungen des Augapfels und der knöchernen Augenumrandung und bei schmerzhaften Knochenhautverletzungen. Darüber hinaus wissen die meisten von uns wenig über das Mittel. Aus der Volksheilkunde ist Symphytum - wahrscheinlich seit der Steinzeit - ebenfalls bekannt als eine Art 'orthopädisches Spezifikum', heute als Salbe oder früher als Pflanzenbrei äußerlich angewendet.

Eine tiefere Einsicht in das homöopathische Mittel Symphytum (ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Endgültigkeit) wird an diesem Abend vorgestellt werden.

Kleiner Hinweis für Veronikas (ehemalige) Studierenden: Diese Inhalte sind nicht Teil der Homöopathieausbildung.

 


HOMÖOPATHIE SALON IM MÄRZ 2021 (25.03.21)

Astrid Kuhlmann

„Burnett trifft Hahnemann“

Die organotrope Behandlung von Leber und Galle

Wenn es um die organotrope Behandlung mit homöopathischen Mitteln geht, dann ist Astrid Kuhlmann die richtige Ansprechpartnerin. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit dieser Thematik. Angefangen hat es mit der ehrenamtlichen Arbeit als Tieheilpraktikerin für den Tierschutz. Sie musste passende Mittel finden für schwerkranke Tiere, über die man kaum etwas wusste. Die intensive Beschäftigung mit James Compton Burnett und seinen Anhängern und ihre eigenen Beobachtungen führten zu immer größeren Erfolgen in der Behandlung. Schnell traten auch Tierhalter mit ihren Problemen an sie heran, so dass sie 2011 ihre Heilpraxis für Mensch & Tier eröffnete. Astrid stellte schnell fest, wie wunderbar sich dieses Wissen auch in der „klassisch homöopathischen Behandlung“ einsetzen lässt. Besonders bei schweren Organerkrankungen lassen sich mit Niedrigpotenzen oder Urtinkturen zusätzlich zum passenden Mittel großartige Erfolge erzielen. 

Der Abend beginnt mit einer kurzen Auffrischung unseres Wissens zum Organsystem Leber/Galle, um später besser zu verstehen, wo genau die unterschiedlichen Mittel ansetzen. Der Schwerpunkt liegt dann in der Betrachtung der verschiedenen Mittel und ihrer Einsatzmöglichkeiten. Wir besprechen, wann eine organotrope Verschreibung Sinn macht und wann nicht.

Das schöne an diesem Seminar ist, dass alle TeilnehmerInnen das neu erworbene Wissen direkt am nächsten Tag in der Praxis umsetzen können.

 


HOMÖOPATHIE SALON IM APRIL 2021 (22.04.2021)

ASTRID KUHLMANN

„Burnett trifft Hahnemann“

Die organotrope Behandlung der Niere

Nach der umwerfenden Resonanz auf den Leberabend im März folgt nun der Abend über die Möglichkeiten der organotropen Behandlung der Niere.
Wenn es um die organotrope Behandlung mit homöopathischen Mitteln geht, ist Astrid Kuhlmann die richtige Ansprechpartnerin. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit dieser Thematik. Angefangen hat es mit der ehrenamtlichen Arbeit als Tieheilpraktikerin für den Tierschutz. Sie musste passende Mittel für schwerkranke Tiere finden, über die man kaum etwas wusste. Die intensive Beschäftigung mit James Compton Burnett und seinen Anhängern und ihre eigenen Beobachtungen führten zu immer größeren Erfolgen in der Behandlung. Schnell traten auch Tierhalter mit ihren Problemen an sie heran, so dass sie 2011 ihre Heilpraxis für Mensch & Tier eröffnete. Astrid stellte schnell fest, wie wunderbar sich dieses Wissen auch in der „klassisch homöopathischen Behandlung“ einsetzen lässt. Besonders bei schweren Organerkrankungen lassen sich mit Niedrigpotenzen oder Urtinkturen zusätzlich zum passenden Mittel großartige Erfolge erzielen.
Der Abend beginnt mit einer kurzen Auffrischung unseres Wissens zum Organsystem Niere, um später besser zu verstehen, wo genau die unterschiedlichen Mittel ansetzen. Der Schwerpunkt liegt dann in der Betrachtung der verschiedenen Mittel und ihrer Einsatzmöglichkeiten. Wir besprechen, wann eine organotrope Verschreibung Sinn macht und wann nicht.
Das schöne an diesem Seminar ist, dass alle TeilnehmerInnen das neu erworbene Wissen direkt am nächsten Tag in der Praxis umsetzen können.
 

HOMÖOPATHIE SALON IM MAI 2021 (27.05.2021)

ASTRID KUHLMANN

„Burnett trifft Hahnemann“

Die organotrope Behandlung der Milz


 

SPIN OFF (10.06.2021)

ASTRID KUHLMANN

SPIN OFF "Hahnemann meets Burnett: Leber/Niere/Milz"

Praxisorientierter Abend zum Thema organotrope Verschreibungen

  • Beantwortung von Fragen, die sich in den letzten Wochen bei den TN ergeben hatten.
  • Es konnten eigene Fälle vorgestellt werden.
  • Ziel: Sicherheit im Umgang mit dieser Form der Verschreibung gewinnen und Probleme, die sich in der Praxis ergeben haben, klären.
  • Es wurde eine Verbindung der einzelnen Abende hergestellt mit Fragestellungen wie: Welches Organsystem hat gerade Priorität? Wann wechsel ich zu einem anderen Mittel? etc.


HOMÖOPATHIE SALON IM JUNI 2021 (17.06.2021)

VERONIKA FISCHER

Asafoetida - Stinkasant

In der Volksmedizin vieler Länder war Stinkasant schon seit Jahrtausenden bekannt, z.B. bei Schwellungen der Mammae und Hoden, bei drohendem Abort, gegen Parasiten, bei Krank-heiten mit unternormaler Temperatur oder bei Schreckneurosen, bevor die Homöopathie es für sich entdeckte.
Dann war es für längere Zeit ein gut bekanntes und wichtiges Mittel im Arzneischrank jeder HomöopathIn, bevor seine Bedeutung begann, gegen Null zu schrumpfen. In den modernen Ausbildungen und Arzneimittellehren kommt es fast gar nicht mehr vor. Von den jüngeren KollegInnen kennt es kaum jemand.
Ausgehend von einer Erklärungshypothese über diese Verschiebung seiner Bedeutung soll das Mittel an diesem Abend wieder ein wenig ins Rampenlicht gerückt und den Salon-besuchern so nahe gebracht werden, dass sie es ab sofort gewinnbringend einsetzen können.
Kleiner Hinweis für (ehemalige) Studierende bei Veronika: Diese Inhalte sind nicht Teil der Homöopathieausbildung.
 

HOMÖOPATHIE SALON IM JULI 2021 (15.07.2021)

FISCHER & KUHLMANN

Unerwünschte Medikamentenwirkung: Isopathie/Tautopathie/CEASE-Therapie

Wir kennen wahrscheinlich alle die Fälle in unseren Praxen, in denen Beschwerden exakt seit der Applikation eines bestimmten Medikamentes oder seit dem Kontakt mit einer bestimmten chemischen Substanz bestehen.

Zwar haben wir mit unserem homöopathischen Arzneimittelschatz ein großes Repertoire an Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Ab und zu jedoch kommt es vor, dass trotz gewissenhaftester Verschreibung keins der angezeigten und sonst erfolgreichen Mittel greift. Was tun?

Tinus Smits (NL) entwickelte in den 90er Jahren als Konsequenz seiner Beschäftigung mit dem Impfschadensyndrom eine Behandlungsmöglichkeit mit homöopathisch aufbereiteten Medikamenten. Das Konzept lässt sich aber auch auf unerwünschte Wirkungen anderer chemischer Substanzen anwenden.

Wir wollen diese Methode kurz vorstellen und anhand einiger Beispiele, in Verbindung mit der differenzialdiagnostischen Betrachtung unserer klassischen homöopathischen Arzneien, für die TeilnehmerInnen des Salonabends nachvollziehbar und sofort in der eigenen Praxis umsetzbar zu machen.

 

Hinweis: Es wird ausschließlich um die Behandlung akuter Fälle (außerhalb des Impfschadensyndroms) gehen.

 

Wir (Astrid Kuhlmann + Veronika Fischer) sind zertifizierte CEASE-Therapeutinnen.

 


HOMÖOPATHIE SALON IM AUGUST 2021 (19.08.2021)

ASTRID KUHLMANN

"Burnett trifft Hahnemann"

Die organotrope Behandlung der Bauchspeicheldrüse


 

 

HOMÖOPATHIE SALON IM SEPTEMBER 2021

16. September 2021

ASTRID KUHLMANN & VERONIKA FISCHER

"Burnett trifft Hahnemann"

Die organotrope Behandlung des Herzens

 

 


 

HOMÖOPATHIE SALON IM OKTOBER 2021 (14.10.2021)
FISCHER & KUHLMANN

Nosoden im Wandel der Zeiten I: Grundlagen

Die Verordnung von Nosoden aus verschiedenen Perspektiven
 
Die meisten von uns erheben den Anspruch für sich, klassisch bzw. genuin homöopathisch zu arbeiten. Dennoch unterscheiden wir uns oftmals bei den Details. Arbeiten wir miasmatisch oder eher nicht? Setzen wir organotrope Mittel begleitend zur konventionellen homöopathischen Behandlung ein? Und wie halten wir es mit den Nosoden? Die einen setzen Nosoden ausschließlich nach dem Simile-/Simillimum-Prinzip ein wie jedes andere Mittel auch. Andere verordnen Nosoden nach rein miasmatischen Gesichtspunkten vor oder während einer homöopathischen Behandlung. Was ist richtig, was ist falsch? Und muss ich mich überhaupt entscheiden? Gibt es vielleicht gar keine allgemeingültige Regel für den Einsatz von Nosoden?
 
Diesen Fragen wollen wir nachgehen, neue Blickwinkel für die Praxis eröffnen und sehen, welchen Nutzen man aus den gewonnenen Erkenntnissen unmittelbar ziehen kann.
Wir freuen uns über Euer Interesse und auf Eure Anmeldung zu diesem spannenden Thema.

 


 

 

Do, 11.11.2021
FISCHER & KUHLMANN
Nosoden im Wandel der Zeiten
Teil II: PYROGENIUM
 
Die Verordnung von Nosoden aus verschiedenen Perspektiven steht auch diesmal im Fokus. Und wir werfen auch diesmal wieder einen kurzen Blick zurück in die faszinierende Geschichte der Homöopathie:

 

Wie kam es zu der Idee, verdorbenes Rindfleisch einer homöopathischen Prüfung zu unterziehen? Ist es eine Sarkode oder eine Nosode? Wofür wurde es ursprünglich eingesetzt? Und was hat sich inzwischen verändert? Wie konnte das Arzneimittelbild bis heute vervollständigt werden? Brauchen wir es überhaupt noch, wo wir doch Antibiotika haben und die Hygienestandards in der Medizin und im Alltag sich auf einem hohen Level befinden?

 
Wir sind sicher, es wird wieder ein spannender und informativer Abend und freuen uns, Euch begrüßen zu dürfen.
 
 

Do, 09.12.2021

FISCHER & KUHLMANN

Nosoden im Wandel der Zeiten

Teil III: PSORINUM

"... Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs ..."


Mit Psorinum, dem Eiter aus einem Krätzebläschen, fing damals alles an. Es war die erste Nosode, die ab 1820 nach rein klinischen Gesichtspunkten eingesetzt und schließlich von Hering, dem Godfahther der Nosoden  und anderen geprüft wurde. Hahnemann stand ihr und überhaupt der Idee des Einsatzes von Nosoden bis zum Schluss sehr skeptisch gegenüber.

Wie hat sich das Bild von Psorinum von seinen Anfängen (Einsatz bei akuter Krätzeinfektion) über das uns bekannte Arzneimittelbild bis heute verändert?
Und was ist an Erkenntnissen und Erfahrungen hinzugekommen?
Auf unserer Reise durch die Geschichte der Nosoden werden wir neben interessanten Fakten und Entwicklungen wieder einige Fälle vorstellen, die Euer Bild von Psorinum vielleicht etwas erweitern werden.

HOMÖOPATHIE SALON im JANUAR 2022
20.01.22
Nosoden im Wandel der Zeiten - Teil IV - Tuberculinum
Auf unserer Reise durch die Geschichte der Nosoden haben wir uns im Januar mit den verschiedenen Tuberculinums und ihren Differenzierungen beschäftigt. Ein Schwerpunkt lag auf Tuberculinum Mormoreck, welches bei der Behandlung von Lichen sclerosus eine wichtige Rolle spielt. Zwei geheilte Fälle wurden vorgestellt.

 
HOMÖOPATHIE SALON im FEBRUAR 2022
24.02.22
Möglichkeiten der (homöopathischen) Behandlung bei Parasitenbefall

 

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
der HOMÖOPATHIE SALON feiert Hahnemanns Geburtstag! 
Und wir haben ein kleines Geburtstagsgeschenk und Dankeschön für Euch - unseren Geburtstagspodcast zum Herunterladen:
 
Du bist neugierig, um was es geht?
Astrid und ich unterhalten uns über unsere Erfahrungen und Ergrübelungen zur Behandlung von Post-Covid/Impfung, zu Covid und den Miasmen, über die Zukunft unserer homöopathischen Praxen, unser Lieblingsthema "Solidarität statt Rivalität" und vieles andere.  
Interessiert? Nimm Dir ein Stündchen Zeit, schnapp Dir Dein Lieblingsgetränk und dann: Viel Spaß beim Hören!
 
Herzliche Grüße
Astrid & Veronika
 
PS: Wir freuen uns natürlich wie immer über Eure Reaktionen!

 

PPS: HOMÖOPATHIE SALON ist auch bei fb
Die bisher im Verlag Homöopathie + Symbol erschienenen Homöopathie Salon Folgen-findet Ihr hier:

 

HOMÖOPATHIE SALON im MÄRZ 2022
24.03.22
TABACUM - ein unterschätztes Traumamittel

 
HOMÖOPATHIE SALON im APRIL 2022
21.04.22
Nosoden im Wandel der Zeiten - Teil V
MEDORRHINUM

 

Und hier einige Stimmen unserer Hörer:innen:

 

Symphytum (Feb. 21):

"Vielen Dank - neue Impulse"

"Vielen Dank, ein toller Vortrag!"

"Lieben Dank an euch - tolle Ideen, die das Mittelbild rund machen!"

 "Vielen Dank. Es ist auch eine nette Athmosphäre mit euch

 "Ausgezeichnet. Ruhig und umfassend dargestellt. Danke"

"(...) herzlichen Dank für den schönen und aufschlussreichen Homöopathieabend mit dem Mittel Symphytum.

Hat mir sehr gut gefallen. Der Homöopathie Salon ist eine sehr gute Idee. Wir sehen uns sicherlich wieder!"

" Sehr schön, vielen Dank für die Idee mit dem Homöopathie Salon und für Euren ersten Beitrag: für mich das erste Mal (in 25 Jahren), dass ich Symphytum über das pauschale "Knochenbruch" hinaus kennengelernt habe, v. a. die Grundidee des Mittels, sozusagen seinen "Genius" und auch weniger bekannte Anwendungen (wie Jetlag). Vor allem aber ein tieferes Verstehen, was das zentrale Prinzip der Arznei ist. Dafür herzlichen Dank! Wäre toll, wenn Ihr auch mit solchen Spezialthemen weitermacht, die oft zu kurz kommen!"

 "Ich möchte mich für diesen ersten Abend des Homöopathie-Salon und Ihrer exzellenten Ausführung v.a. zu Symphytum sehr bedanken.

Die Hautpanzeigen für Symphytum kennen wir ja als langjährig tätige Homöopathen sehr gut.

Die Bezüge zur Epiphyse und die Analogien zu einem so existentiellen Drama wie ein "Bruch", mit der Hoffnung auf Verbesserung oder Heilung durch Symphytum = "Überwindet Brüche und stellt Verbindungen wieder her", sind für den Bereich der menschlichen geistigen und seelischen Entwicklung von außerordentliche Bedeutung.
Ich kenne keine AML, die darüber Auskunft gibt (...).

 

 

Die organotrope Behandlung:

Martin Bomhardt, Verlag Homöopathie + Symbol:

"Astrid Kuhlmann, erfahrene westfälische Tier- und Humanhomöopathin, nutzt die organotrope Behandlungsweise in ihrer Praxis regelmäßig. Die "Organmittel" schaffen gewissermaßen eine tragende Basis für die parallel verlaufende Simile-Behandlung, denn organotrope Arzneien können durchaus gleichzeitig (bzw. im Wechsel) mit dem individuellen Simile eingenommen werden, zumal ohnehin meist in Ursubstanz oder niedrigen Potenzen verabreicht. (Hier überschneidet sich Homöopathie teilweise mit Phytotherapie.)

Astrid Kuhlmann gründete gemeinsam mit der bekannten Homöopathie-Dozentin und Seminarleiterin Veronika Fischer (Münster) zu Beginn des Jahres ein regelmäßiges Online-Treffen, den "Homöopathie Salon".

Diese monatlich stattfindende Vortragsreihe erfreut sich seither zunehmender Beliebtheit, mit einer wachsenden Zahl an Live-Teilnehmer*innen. (...)

Ich schätze diese Veranstaltungsreihe sehr, denn sie erbringt höchst substanzielle, durchweg auf persönlicher Praxiserfahrung beruhende Themenvorträge zu speziellen Aspekten der Homöopathie.
Darunter sind sowohl Arzneien (bevorzugt kleine Mittel, die oftmals zu wenig Aufmerksamkeit bekommen, z. B. Symphytum, Asa foetida) als auch methodisch-praktische Inhalte, wie beispielsweise erst gestern Abend der wiederum hervorragende dritte Teil einer "Nosoden"-Reihe, Schwerpunkt Psorinum. 

Es freut und ehrt mich, dass ich diese unterstützenswerte, einzigartige Reihe von Anfang an begleiten durfte."

 

Die organotrope Behandlung der Milz:


"(...) der Homöopathie Salon war wieder sehr spannend und praxisnah! Vielen Dank !"

"(...) der Abend war wirklich sehr lehrreich. Ich nutze sehr oft organotrope Mittel, aber die Milz kommt da wirklich zu kurz. "

"Vielen herzlichen Dank, war wieder sehr schön und interessant, auch mit dem passenden Fall dazu, der war klasse!"

"(...) das Seminar am letzten Donnerstag hat mir ausgezeichnet gefallen."



Die organotrope Behandlung der Leber

 

"Liebe Veronika und liebe Astrid, ganz herzlichen Dank für den sehr gehaltvollen Abend gestern! Ich bin sehr beeindruckt von der praxisnahen Kompetenz, die Ihr vermittelt und bin sehr inspiriert, auch selbst wieder mehr 'organotrop' zu behandeln." 

"(...) es war gestern ein sehr interessanter Abend, habe noch einiges lernen können und tatsächlich heute schon 3 x umgesetzt."

"(...) Ich bin gespannt auf Eure weiteren Abende und freue mich, wieder dabei zu sein." 

"(...) es war schön! Gute Idee mit dem Salon. Ich werde gerne wieder dabeisein in Zukunft. Gutes Format und so schön weiblich geprägt!!"

"Vielen lieben Dank Euch beiden, war perfekt"

"Wieder sehr substanziell und informativ, schönes Mittelspektrum, vielen Dank :-)"



Die organotrope Behandlung der Niere

 

"Wirklich ein toller Vortrag - viele neue Gedanken. Herzlichen Dank!"

 "(...) sehr interessant, besonders die Mittel zu differenzieren war spannend."

"Ich finde den Homöopathie Salon klasse. Eure Vorträge sind, soweit ich sie kenne, immer gut vorbereitet und strukturiert. Ihr gebt viel interessantes Wissen weiter, was für mich eine echte Bereicherung ist."


 

Die organotrope Behandlung des Herzens:

 

"Danke, Ihr seid ein super Team!"

"(...) sehr interessant, besonders die Mittel zu differenzieren war spannend."


Manfred S.:

Füllhorn ausgeschüttet.

Da haben Veronika und Astrid wirklich nicht mit Wissen gegeizt. Der homöopathische Abend stellt uns sehr gut die Organmittel fürs Herz vor, die neben akuten Symptomen auch in ein chronisches Geschehen hineinwirken können. Ich hatte bereits in Gawliks Buch zur Geriatrie/Homöopathie gelesen, finde aber den sprachlichen Vortrag und geschilderte konkrete Fälle anschaulicher.
Ein tolles Format bekommen wir von den beiden kompetenten Homöopathinnen serviert. Freue mich auf weitere Themenabende zu anderen Organen.



Parasiten:

 "Ja, es war wieder sehr informativ und wissenswert! Da habe ich doch gleich ein paar sehr dünne Kinder aus meiner Praxis im Auge, die nicht richtig gedeihen trotz guter Nahrungsaufnahme. Mal schauen.. Auf jeden Fall herzlichen Dank an euch beide!"

 

 


Tabacum:

"Tabacum hat mir sehr gut gefallen! Ein Mittel, was ich nicht wirklich im Blick hatte. Ich habe es gleich bei mir selbst ausprobiert und konnte wieder gut schlafen. 

 

Ausserdem habe ich es einer jungen Frau gegeben, die schwanger ist und unter einer fürchterlichen Übelkeit gelitten hat. Die Übelkeit ist weg. Sie trägt eine C30 in der Hosentasche."

 

 "Danke, dass Ihr das hl. Tabacum aus dem Schattenbereich geholt habt."


 

Behandlung unerwünschter Medikamentenwirkungen:

 Martin Bomhardt, Verlag Homöopathie + Symbol:

"(...) Mir wurde durch Deine Fälle auf eine völlig neue Weise deutlich, dass isopathische Verschreibungen einen großen eigenen Nutzen haben könnten, sofern sie in angemessener Weise erfolgen, also begründet indiziert sind (wie in Deinen Fällen, und nicht als billiger Ersatz für ein schwerer auffindbares Simile, weswegen Isopathie ja diesen einseitig negativen Ruf hat).

Darin liegt eine große Chance, wie mir heute deutlich wurde, die durchaus mehr Beachtung und Aufmerksamkeit finden sollte. (...)

Jedenfalls ist das offenkundig eine Ebene von Arzneimittelverwendung, die allgemein viel zu kurz kommt bzw. erst gar nicht erwogen wird, „weil das ja Isopathie“ sei (Naserümpf, dazu tendierte auch ich bislang, aber wie ich heute merke, aus einseitigem Unverständnis bzw. Fehlverständnis).

Da hast Du, Veronika auf überzeugende Weise mal ganz fix in drei Stunden ein dickes Tabu aufgelöst! (...)

Insofern seid Ihr, das wollte ich damit auch mal sagen, jetzt schon echt mehrmals Pionierinnen (fast schon Revolutionäre) gewesen. Da kann ich nur sagen: weiter so!

 Euer Pragmatismus (bzw. offener und wertschätzender Eklektizismus, wie Veronika sagte – da geht es mir ähnlich) basiert ja auf langer, solider, fundierter Praxiserfahrung, nicht auf Ideologien oder Theorien. Deshalb könnt Ihr solche neuen Ansichten/Verstehensweisen auch völlig authentisch und unbefangen vermitteln."

 

Lars Friedrich:

Liebe Kolleginnen,

danke für den wunderbaren Vortrag. Habe soeben eine Besprechung geschrieben für homsym.

Beste Grüße und einen schönen Sonntag.

Lars Michael Friedrich


"Ein interessanter und abwechslungsreicher Einstieg in die Behandlung von Kunstkrankheiten (Vergiftungen) und iatrogener (durch Medikamente/medizinische Maßnahme bedingte) Erkrankungen

Der Einsatz von Nosoden als isopathische und tautopathische Mittel wird anhand von Fallbeispielen unterschiedlicher Art in der praktischen Anwendung dargestellt.

Die Vorgehensweise bei der Behandlung von Impfschäden wird ebenso erläutert wie bei den Folgen von Umweltgiften (Fall von Glyphosatintoxikation) oder chemischen Medikamenten wie Antibiotika und Narkosefolgen.

 Deutlich erklärt wird die Notwendigkeit der Erweiterung und Vertiefung unserer Anamnese im Bereich auslösende Faktoren, „Vergiftungen“, iatrogene Schädigungen bis hinein in die Familienanamnese.

Hier ist oft Detektivarbeit notwendig um die kausalen Zusammenhänge zunächst zu finden, zu erkennen und einzuordnen um diese dann mit der oder den passenden Nosoden oder tautopathischen potenzierten Arzneistoffen behandeln zu können.

Vergiftungen, starke unerwünschte Wirkungen und dynamische Verstimmungen der Lebenskraft in Folge von allöopathischen Arzneimittelanwendungen können zu Blockaden führen, die zunächst aufgelöst werden müssen, damit eine Reaktionsfähigkeit auf homöopathisch verordnete Mittel wieder möglich ist.

Bereits Hahnemann hat im Organon auf das Problem der homöopathisch nicht heilbaren „Kunstkrankeiten“ hingewiesen. Zu seiner Zeit wurden die ersten Nosoden, z.B. Psorinum entwickelt, geprüft und in der Praxis getestet. Als isopathische Arzneimittel - „Psorinum gegen die Krätze“ - hat Hahnemann sie sehr kritisch betrachtet. Erst nachfolgende Generationen von Lux, Hering und anderen bis hin zum hervorragend ausgearbeiteten Konzept der CEASE-Therapie nach Tinus Smits haben der Wert der Nosoden und ihre hilfreiche Anwendung bei den „Kunstkrankheiten“ aufgezeigt.


Diese Konzepte geben uns einen neuen Blickwinkel für viele unserer Praxisfälle in denen nach dem Ähnlichkeitsgesetz gewählte Mittel, miasmatische Überlegungen und konstitutionelle Arzneimittel nicht zu dauerhafter Heilung führen oder gänzlich versagen.

Der Vortrag der Kolleginnen Kuhlmann und Fischer ist damit ein wunderbarer Einstieg in die homöopathisch behandelbaren „Folgen von“ - Erkrankungen. Somit eine wertvolle und praxisrelevante Ergänzung zum Behandlungskonzept der homöopathisch (!!!) nicht heilbaren Erkrankungen durch chronische Toxinbelastungen, Speichergifte und Giftdepots (z.B. Amalgam im Kiefer), die eine eigene Diagnostik und andere Methodik erfordern. Vergleiche hier meine Fachfortbildung „Kunstkrankheiten in der Homöopathie. Diagnose und Therapie der vergiftungsbedingten Erkrankungen“ (LF-2191, erschienen bei Homöopathie & Symbol 2021  

Sehr spannend ist auch die Beobachtung, dass nicht nur die Medikamentation der Mutter in der Schwangerschaft und unter der Geburt und der Entbindung (Wehenhemmer, Antibiotika, Impfungen usw.) starke gesundheitliche Folgen für das Kind haben können. Auch die Arzneieinnahmen des Vaters vor der Zeugung sowie Belastungen vorheriger Generationen können Einfluss haben. Dies kennen wir z.B. von Impfschadenssyndromen oder auch chronischen Infektionen, wie z.B. einer Borreliose des Vaters, die an die Kinder weitergegeben werden kann.

Auch bewährte „Standard-Nosoden“, die in jede Praxisapotheke gehören sollten, wie „General Anästhetics“ als Gegenmittel zu Lokal-Anästhesien und Narkosen oder „Polyantibiotics“ bei Folgen von Antibiotikaanwendung werden beschrieben. Angaben zu Herstellern und Bezugsquellen runden die Informationen ab.  

Ein sehr gelungener Vortrag zu einer immer wichtiger werdenden Thematik."

 

Manfred S.:  

viel dazugelernt

Das ist ja eine wirklich gute Fortbildung für Homöopathen und eine Inspiration für betroffene Patienten. Veronika teilt eine ganze Reihe von spannenden Fällen mit uns. Wo findet man sonst einen Glyphosat-Fall? Die Schäden durch Impfstoffe waren auch eindringlich und wichtig zu teilen angesichts des Impfregimes im Medizinbetrieb.
Sehr hilfreich die Hinweise zum "general anaestetic" und "polyantibiotic".
Kann den homöopathischen Abend mit Veronika und Astrid nur empfehlen.



Weihnachtspodcast 2021:

 

"vielen Dank für die tolle "Weihnachtsfeier", es hat mir großen Spaß bereitet Euch zuzuhören. Auf die weiteren ,,Treffen" bin ich sehr gespannt!"

 


Medorrhinum:

"Gerade ist mein neuer Medorrhinum-Patient gegangen. Es ist echt witzig...ich habe ja Medorrhinum schon oft erfolgreich verschrieben, aber beim Seminar wirklich noch einige neue Aspekte kennengelernt. Den Mythos der Kugelmenschen kannte ich tatsächlich noch nicht. Sehr interessant. Und schon spaziert der passende Patient herein (...)."

 

 "Ich bin ja schon ein altes Karnickel, bewege mich Richtung Praxisende, aber Eure Zusammenstellung zu Medorrhinum hat einiges ins Gedächtnis gerufen, was im Alltag verschütt gegangen ist. Das spannt einen schönen Bogen vom ersten Lerneifer zum teilweise ernüchternden Praxisalltag. Sicher werde ich auch bei manchem Patienten die Lage unter einem anderen Blickwinkel betrachten und hoffentlich noch einen Ruck geben können. Darum dankeschön für Eure Arbeit!"

 

"Das Thema Medorrhinum war wirklich spannend und gut vermittelt. Oft auch zum Schmunzeln und einige neue Aspekte, die ich noch nicht kannte."

 

"Mir hat es sehr gut gefallen, da für mich noch einmal viel "Fleisch an das Skelett" von Medorrhinum gekommen ist, auf eine charmante und sehr einprägsame Weise. Ich würde sehr gern weiterhin das ein oder andere Mal euren netten Homöopathie-Salon besuchen. Bequemer als vom Schreibtisch aus geht es kaum."

 

Tuberculinum:

"Erst noch einmal herzlichen Dank und ein dickes Lob für den gelungenen Abend gestern – das war sowohl umfassend (auch mit deinem immer so detailreich und interessant ausgearbeiteten Skript!) als auch in die Tiefe gehend, sehr schön!"

 

Asafoetida:

"Es war ein sehr schöner Abend gestern. Hat sich mal wieder gelohnt. Und ich freue mich auf unseren nächsten Abend!"

"Danke an Euch beide, liebe Veronika, es war wieder wunderbar."

 "(...) zunächst ein ganz herzliches Dankeschön für den gestrigen Abend! Durch Deine eindrucksvolle Erklärung von Asa Foetida glaube ich das Mittel nun verstanden zu haben (...). Obwohl ich zahlreiche Literatur (...) habe, kann ich mir nun das Mittel und den dazugehörigen Menschen gut vorstellen, ganz toll, wie du das rüber gebracht hast."


 

Hahnemanns Geburtstagspodcast:

"Ja, happy birthday, Samuel! Danke für eure tolle Aufnahme, wieder sehr interessant und inspirierend!! Ihr seid ein dream team :-)"

"Herzlichen Dank für den tollen und informativen Podcast!"

"Das ist jedesmal ein Genuss für die Ohren."

"Eure Potcasts sind auch immer interessant. Astrids Idee ihre Praxis mehr auf die Patienten auszurichten, die Ihren Arbeitsstil mittragen fand ich gut."



 

 

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